Philosophie

 
Tennis - aus der Aufforderung der Franzosen im Mittelalter "tennesz" = "Halte" (den Ball im Spiel) entstanden, fordert und fördert viele Eigenschaften des Menschen (die ihm helfen, sein Leben zu meistern) in vielen Situationen des Lebens hilfreich sein können.
Die Konzentration auf "Etwas" wird hier gefordert und gefördert. Um mich konzentrieren zu können, muss ich andere Gedanken abschalten, wegschalten können. Ganz wichtig in vielen Bereichen unseres Lebens, unseren Kopf frei machen für das "Hier und Jetzt".
Ich lerne, mich auf den Ball zu konzentrieren, auf das Ausatmen, um die Bewegungssteuerung ungehindert und fließend aus dem motorischen Steuerungszentrum des Kopfes erfolgen zu lassen, die ich nicht willentlich beeinflussen soll. Damit dem so ist, lerne ich mein Selbstvertrauen zu stärken "ich kann es". Ich vertraue meinem Körper und Geist, sie werden es schaffen. Um Selbstvertrauen zu haben, muss ich an mich glauben, ich kann alles umsetzen und erreichen, wenn ich nur daran glaube. "Günther, ich treffe den Ball nicht" - wenn man das glaubt, dann passiert es auch genau so ! "Ich habe gewusst, dass der Ball ins Out fliegt". Wenn wir das wissen - also auch glauben, dann wird das auch genau so geschehen. Glauben wir daran, den Ball zu treffen; daran, dass der Ball im Feld aufspringt, dann wird es auch so sein.
Unser Ziel muss natürlich auch mit unseren Möglichkeiten und Grenzen übereinstimmen. Durch Fleiß und Übung kann ich Einfluss darauf nehmen und die Möglichkeiten erweitern und die Grenzen immer weiter hinausschieben.
 

 


 

©2007 by Leo Schäfer

Österreichische TennisSchule
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